Delf Schnappauf – Kandidat der Bürgerliste (5)

Delf Schnappauf Platz 5
Platz 5

Rentner, 70 Jahre, Wernswig

Dipl.- Ing. Hochbau (FH )
Dipl.- Ing. Stadt- und Regionalplanung  (TU Berlin)

8 Jahre Verwaltungsakademie Berlin, Referent für die Fortbildung im Bereich Planung, Bauwesen, Naturschutz, Krankenhausmanagement

Seit 1982 selbständig, Seminare und Organisationsentwicklung, Projekte in Regionalentwicklung und Denkmalpflege, EU-Forum, Informationsstelle der EU in Kassel

15 Jahre Kommunalpolitik als Stadtrat und Stadt­verordneter
Seit 8 Jahre informiere ich über den Homberger Hingucker“

Ich bin für…

… offene, ehrliche und verständliche Informationen für alle Bürger, damit sich mehr Homberger an der Entwicklung der Stadt beteiligen und ihre Erfahrungen für Homberg nutzbringend einsetzen können.

… Lernen von anderen Städten, die kreative Ideen entwickelt haben.
Wir müssen über Homberg hinaus schauen.

… ein Denken in Alternativen. Es gibt immer mehrere Lösungen, nicht immer nur eine. Es gilt, mit allen Bürgern die Vor- und Nachteile abzuwägen.

Weil mir Homberg am Herzen liegt.

Joachim Grohmann – Kandidat der Bürgerliste (4)

Kopf 3Anlagen / Struktur – Planer,
49 Jahre, Homberg(Efze)

Dipl. Ing. Elektrotechnik (FH)
Techniker Maschinenbau
Technischer Betriebswirt

Geboren in Köln/Kalk
1972 nach Homberg gekommen. Nach meinem schulischen Werdegang in Homberg und Fritzlar begann ich 1983 eine Lehre als Energieanlagen-Elektoniker bei VW Baunatal. Mein Studium absolvierte ich in Friedberg um danach als Planer bei VW zu arbeiten. Aufgrund der Anforderungen im Beruf habe ich dann in Abendschule den technischen Betriebswirt und den Techniker Maschinenbau erworben.

Ich bin für…

…eine bürgernahe transparente Politik, in der die Bürger, Homberg und die Gemeinden im Vordergrund stehen und nicht persönliche Interessen einiger weniger.

Für mich ist wichtig, dass den Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in der Kernstadt wie auch in den Gemeinden mehr Gehör geschenkt wird. Das versprochenen WIR muss endlich gelebt werden. Die Anregungen müssen offen und transparent erfasst und diskutiert werden. Gelebte Demokratie ist für mich auch, dass Entscheidungen mit einer „Bürgerabstimmung“ getroffen werden, da ich mir sicher bin, dass gemeinsam getroffene Entscheidungen gemeinsam zielführend getragen werden.

Die Belebung der Innenstadt kann nicht nur auf den Schultern des Stadtmarketing liegen, hier gehören interessierte Bürger und Anlieger an den Tisch um gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden.

Am wichtigsten ist mir aber, den herrschenden Klüngel aufzubrechen, strukturierte Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten oder einzufordern, den wilden ungeplanten Aktionismus in planungssicheres zielführendes Handeln zu wandeln und endlich aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, um diese für die Zukunft zu vermeiden

Weil mir Homberg am Herzen liegt.

Heike Kühne – Kandidatin der Bürgerliste (2)

Heike Kühne Platz 2
Heike Kühne Platz 2

Selbständige Rentenberaterin, 48 Jahre, verheiratet, Wahl-Hombergerin seit 2004
Waßmuthshausen

Bürokauffrau, Diplom-Verwaltungswirtin und Juristin,
13 Jahre als Beamtin im höheren Dienst in der Deutschen Rentenversicherung,

Seit 2008 freiberuflich als Rentenberaterin mit Registrierung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz

 

Ich bin für…

 … mehr Bürgertransparenz bei kommunalen Entscheidungen und nachvollziehbare Vorstellung / realistische Planung aller Vorhaben, denn nur auf dieser Basis kann eine sinnvolle Entscheidung getroffen werden.

Weil mir Homberg am Herzen liegt.


 

Heinrich Nistler – Kandidat der Bürgerliste (1)

Heinrich Nistler
Heinrich Nistler Platz 1

Selbständig, IT-Ingenieur,
47 Jahre, Rodemann

Dipl. Ingenieur Elektrotechnik (TU) Geboren in München, aufgewachsen in Braunschweig ging es nach dem Studium 1995 in den Norden nach Hamburg und Lübeck.
Seit 1999 bin ich freiberuflich als Unternehmens­berater im IT-Umfeld tätig mit Kunden im gesamten Bundesgebiet und europäischen Nachbarländern.

Seit 2007 Wahl-Homberger mit Wohnsitz im Ortsteil Rodemann, der die Lage Hombergs in nahezu der Mitte Deutschlands für seine tägliche Arbeit sehr zu schätzen weiß.

Ich bin für…

… eine transparente, ehrliche und professionelle Arbeit der kommunalen Einrichtungen, die dem Bürger gar keine andere Wahl lassen als sich einzubringen und die Zukunft mit in die
Hand nehmen zu wollen. Dazu trete ich für eine Änderung der Arbeitsweise der Stadt ein. Hin zu mehr konzeptioneller und detaillierterer Planung, eine bessere Überwachung von
laufenden Projekten und Reflektieren von abgeschlossenen Projekten. Denn die Beibehaltung der Arbeitsweise der letzten Jahre lässt keinen lernen oder besser werden.
Im Gegenteil, die schlecht geplanten Schnellschüsse der letzten Jahre haben uns so manches ewig andauerndes Projekt/Kostengrab geschaffen, das ohne Abschluss dauernd Ressourcen bindet und künftigen Aufgaben im Wege steht.

Ich bin für eine moderne Infrastruktur (Internet, öffentlicher
Nahverkehr, Kultur) für alle Homberger, auch die der Ortsteile. Folgende Generationen, denen zum Beispiel die Nutzung eines schnellen Internets genauso wichtig ist wie ein Wasseranschluss, sollen Homberg  genauso lebenswert erachten, wie das die vergangenen Generationen getan haben.

Weil mir Homberg am Herzen liegt.

Einladung zum Stadtrundgang

Weg des StadtrundgangsBürgerliste Homberg lädt ein zu einem

Stadtrundgang auf den Spuren von 10 Jahren Stadtpolitik
am Samstag, dem  9. Januar 2016 von 11 bis ca. 13 Uhr
Treffpunkt 11 Uhr an  der Wasserspielanlage vor dem Rathaus.

Von dort führt der Weg durch die Altstadt bis zum Ulrich-Areal.
Kandidaten der Bürgerliste erläutern die Spuren, geben einen Einblick
in die aktuellen Probleme und stellen sich der Diskussion über die Perspektiven.
Der Stadtrundgang wird wiederholt.

Kandidatinnen und Kanditaten der Bürgerliste

BL Banner schmal

Heinz Nistler
Selbständig , 47 Jahre, Rodemann
Heike Kühne
Rentenberaterin, 48 Jahre, Waßmuthshausen
Matthias Ulrich
Selbständiger Bauingenieur, 39 Jahre, Homberg
Joachim Grohmann
Planer, 49 Jahre, Homberg
Delf Schnappauf
Rentner, 70 Jahre, Wernswig
Hartmut-Dirk Pfalz
Rentner, 65 Jahr, Homberg
Ralf Schnitzler,
Einzelhandelskaufmann, 26 Jahre, Allmuthshausen
Martin Kühne
Selbständiger Bauingenieur, 48 Jahre, Waßmuthshausen
Marianne Prieß
Rentnerin, 68 Jahre, Wernswig
Maura Schnappauf
Gärtnerin, 33 Jahre, Wernswig
Sonja Grohmann
Hausfrau, 46 Jahre, Homberg
Michaela Hübner
Hausfrau, 40 Jahre, Wernswig
Holger Hübner
Elektriker, 46 Jahre, Wernswig

Die Kandidaten stellen sich in den kommenden Wochen ausführlicher vor.

Grundsätze statt Programm

BL Banner schmalFür die Homberger, die sich auf der offenen Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl 2016 stellen, gibt es kein vorab festgelegtes Programm. Sie erkennen folgende Grundsätze an:

  1. Die Aufgabe der Stadtverordneten ist es, die Verwaltung, den Magistrat und die Finanzen der Stadt zu überwachen, wie es die Hessische Gemeindeordnung vorsieht.
    Die Bürgerliste steht auf dem Boden des Grundgesetzes und der Hessischen Verfassung.
  1. Als Stadtverordnete treten sie für die Interessen aller Menschen in Homberg ein.
    Sie streben bei widerstreitenden Interessen einen fairen Interessenausgleich an, der niemanden ausgrenzt und niemanden privilegiert. Sie treten für offene Information und transparente und begründete Entscheidungen ein.
  1. Meinungsvielfalt ist ein Zeichen von „gedanklichem Reichtum“. In einem offenen, demokratischen Prozess ist eine Lösung zu erarbeiten, in der möglichst viele Auffassungen integriert werden können. So entsteht eine Lösung, die von mehr Menschen mitgetragen wird und somit langfristig stabiler und zukunftsfähiger ist.
  1. Als Stadtverordnete suchen sie Alternativen, zwischen denen Entscheidungen möglich sind. Lösungen müssen auf ihre vielfältigen Auswirkungen und wirtschaftlichen Folgen bewertet werden. Dazu gehört es, offen zu benennen, wer durch die Folgen belastet und wer begünstigt wird. Dazwischen ist ein ausgewogener Ausgleich zu suchen.
  1. Kommunale Entwicklungen stehen immer auch in einem größeren Zusammenhang zu historischer, gesamtgesellschaftlicher und globaler Entwicklung, deren Einflüsse bei Entscheidungen mit bedacht werden müssen. Die finanzielle Ausstattung der Kommunen muss entsprechend den ihr übertragenen Aufgaben eingefordert werden.

Einladung zur Bürgerliste

Einladung zur Aufstellung einer Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl 2016

Am 6. März 2016 werden die Bürgervertreter für das Stadtparlament neu gewählt. Das ist eine Chance für Homberg.

Eine Alternative zu den bisherigen Mehrheitsverhältnissen kann es nur geben, wenn sich Bürger zur Wahl stellen. Bürger, denen Homberg am Herzen liegt.

Auf einer offenen Bürgerliste können sich Homberger Bürgerinnen und Bürger zur Wahl stellen, die sich für Homberg und nicht für eine Partei einsetzen wollen.

In der Bürgerschaft gibt es Sachkenntnis und Urteilsfähigkeit genug, welche die Stadt für den Wandel braucht.  Einige Homberger sind schon bereit, für eine Bürgerliste als Stadtverordnete einzutreten.

Es sollten aber noch mehr sein. Auch die „Reservebank“ sollte gut besetzt sein.

Bürger, die sich auf der offenen Liste zur Wahl stellen, signalisieren damit, dass ihnen positive Veränderungen für Homberg am Herzen liegen.

Schon eine Liste mit vielen Kandidaten ist ein Signal für den Aufbruch in Homberg.

Für die Zulassung zur Wahl muss eine Wählergruppe gebildet werden.

Die Wählergruppe für eine offene Bürgerliste konstituiert sich am
     Freitag, dem 20. 11. 2015.

Die Kandidaten für den Wahlvorschlag werden nominiert am
     Freitag, dem 27. 11. 2015.

Beide Versammlungen beginnen um 19:00 Uhr im „Betsaal“ des alten Pfarrhauses Wernswig,
An der Raiffeisenkasse 3, in 34576 Homberg-Wernswig.
Informationen unter 05684-930026

Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl

Am 6. März 2016 kann sich in Homberg vieles wandeln. An diesen Tag werden die Bürgervertreter im Stadtparlament neu gewählt. Das ist eine Chance für Homberg.

Eine Wahl zu dem Bisherigen gibt es nur, wenn sich neue Bürger zur Wahl stellen. Bürger, denen Homberg am Herzen liegt.

Der Anfang ist gemacht, eine erste kleine Gruppe hat dafür den Rahmen organisiert, denn zur Wahl kann man sich nur als Wählergruppen stellen.

Auf einer offenen Bürgerliste stellen sich die Homberger zur Wahl, die sich für Homberg und nicht für eine Partei einsetzen wollen.

In der Bürgerschaft gibt es Sachkenntnis und Urteilsfähigkeit genug, die die Stadt für den Wandel braucht.

Es gibt bereits Homberger, die bereit sind als Stadtverordnete anzutreten, Für den Wandel braucht es mehr. Auch die Reservebank sollte gut besetzt sein.

Jeder Bürger der sich auf der offenen Liste zur Wahl stellen, signalisiert damit, dass ihnen Homberg am Herzen liegt. Schon eine Liste mit vielen Kandidaten ist ein Signal für den Aufbruch in Homberg.