Kandidatinnen und Kanditaten der Bürgerliste

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Heinz Nistler
Selbständig , 47 Jahre, Rodemann
Heike Kühne
Rentenberaterin, 48 Jahre, Waßmuthshausen
Matthias Ulrich
Selbständiger Bauingenieur, 39 Jahre, Homberg
Joachim Grohmann
Planer, 49 Jahre, Homberg
Delf Schnappauf
Rentner, 70 Jahre, Wernswig
Hartmut-Dirk Pfalz
Rentner, 65 Jahr, Homberg
Ralf Schnitzler,
Einzelhandelskaufmann, 26 Jahre, Allmuthshausen
Martin Kühne
Selbständiger Bauingenieur, 48 Jahre, Waßmuthshausen
Marianne Prieß
Rentnerin, 68 Jahre, Wernswig
Maura Schnappauf
Gärtnerin, 33 Jahre, Wernswig
Sonja Grohmann
Hausfrau, 46 Jahre, Homberg
Michaela Hübner
Hausfrau, 40 Jahre, Wernswig
Holger Hübner
Elektriker, 46 Jahre, Wernswig

Die Kandidaten stellen sich in den kommenden Wochen ausführlicher vor.

Grundsätze statt Programm

BL Banner schmalFür die Homberger, die sich auf der offenen Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl 2016 stellen, gibt es kein vorab festgelegtes Programm. Sie erkennen folgende Grundsätze an:

  1. Die Aufgabe der Stadtverordneten ist es, die Verwaltung, den Magistrat und die Finanzen der Stadt zu überwachen, wie es die Hessische Gemeindeordnung vorsieht.
    Die Bürgerliste steht auf dem Boden des Grundgesetzes und der Hessischen Verfassung.
  1. Als Stadtverordnete treten sie für die Interessen aller Menschen in Homberg ein.
    Sie streben bei widerstreitenden Interessen einen fairen Interessenausgleich an, der niemanden ausgrenzt und niemanden privilegiert. Sie treten für offene Information und transparente und begründete Entscheidungen ein.
  1. Meinungsvielfalt ist ein Zeichen von „gedanklichem Reichtum“. In einem offenen, demokratischen Prozess ist eine Lösung zu erarbeiten, in der möglichst viele Auffassungen integriert werden können. So entsteht eine Lösung, die von mehr Menschen mitgetragen wird und somit langfristig stabiler und zukunftsfähiger ist.
  1. Als Stadtverordnete suchen sie Alternativen, zwischen denen Entscheidungen möglich sind. Lösungen müssen auf ihre vielfältigen Auswirkungen und wirtschaftlichen Folgen bewertet werden. Dazu gehört es, offen zu benennen, wer durch die Folgen belastet und wer begünstigt wird. Dazwischen ist ein ausgewogener Ausgleich zu suchen.
  1. Kommunale Entwicklungen stehen immer auch in einem größeren Zusammenhang zu historischer, gesamtgesellschaftlicher und globaler Entwicklung, deren Einflüsse bei Entscheidungen mit bedacht werden müssen. Die finanzielle Ausstattung der Kommunen muss entsprechend den ihr übertragenen Aufgaben eingefordert werden.

Einladung zur Bürgerliste

Einladung zur Aufstellung einer Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl 2016

Am 6. März 2016 werden die Bürgervertreter für das Stadtparlament neu gewählt. Das ist eine Chance für Homberg.

Eine Alternative zu den bisherigen Mehrheitsverhältnissen kann es nur geben, wenn sich Bürger zur Wahl stellen. Bürger, denen Homberg am Herzen liegt.

Auf einer offenen Bürgerliste können sich Homberger Bürgerinnen und Bürger zur Wahl stellen, die sich für Homberg und nicht für eine Partei einsetzen wollen.

In der Bürgerschaft gibt es Sachkenntnis und Urteilsfähigkeit genug, welche die Stadt für den Wandel braucht.  Einige Homberger sind schon bereit, für eine Bürgerliste als Stadtverordnete einzutreten.

Es sollten aber noch mehr sein. Auch die „Reservebank“ sollte gut besetzt sein.

Bürger, die sich auf der offenen Liste zur Wahl stellen, signalisieren damit, dass ihnen positive Veränderungen für Homberg am Herzen liegen.

Schon eine Liste mit vielen Kandidaten ist ein Signal für den Aufbruch in Homberg.

Für die Zulassung zur Wahl muss eine Wählergruppe gebildet werden.

Die Wählergruppe für eine offene Bürgerliste konstituiert sich am
     Freitag, dem 20. 11. 2015.

Die Kandidaten für den Wahlvorschlag werden nominiert am
     Freitag, dem 27. 11. 2015.

Beide Versammlungen beginnen um 19:00 Uhr im „Betsaal“ des alten Pfarrhauses Wernswig,
An der Raiffeisenkasse 3, in 34576 Homberg-Wernswig.
Informationen unter 05684-930026

Bürgerliste Homberg zur Kommunalwahl

Am 6. März 2016 kann sich in Homberg vieles wandeln. An diesen Tag werden die Bürgervertreter im Stadtparlament neu gewählt. Das ist eine Chance für Homberg.

Eine Wahl zu dem Bisherigen gibt es nur, wenn sich neue Bürger zur Wahl stellen. Bürger, denen Homberg am Herzen liegt.

Der Anfang ist gemacht, eine erste kleine Gruppe hat dafür den Rahmen organisiert, denn zur Wahl kann man sich nur als Wählergruppen stellen.

Auf einer offenen Bürgerliste stellen sich die Homberger zur Wahl, die sich für Homberg und nicht für eine Partei einsetzen wollen.

In der Bürgerschaft gibt es Sachkenntnis und Urteilsfähigkeit genug, die die Stadt für den Wandel braucht.

Es gibt bereits Homberger, die bereit sind als Stadtverordnete anzutreten, Für den Wandel braucht es mehr. Auch die Reservebank sollte gut besetzt sein.

Jeder Bürger der sich auf der offenen Liste zur Wahl stellen, signalisiert damit, dass ihnen Homberg am Herzen liegt. Schon eine Liste mit vielen Kandidaten ist ein Signal für den Aufbruch in Homberg.